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Übung: Meditatives Atmen

Setzen Sie sich gerade hin, die Wirbelsäule ist dabei aufrecht. Ihre Konzentration ist einfach auf Ihren Atem gerichtet. Sie nehmen wahr wie Sie ein- und ausatmen. Sie setzen sich nicht unter den Druck irgendetwas erreichen zu wollen, denn jedes bewusste Wollen ist ein Grund zur Anspannung. Bleiben Sie bei Ihrem Atem. Ihre Wahrnehmung wandert zu Ihren Füßen, Sie spüren Ihre Fußsohlen ganz genau. Sie spüren dann Ihr Gesäß auf der Unterlage und vertrauen sich voll und ganz dieser Unterlage an. Wenn Sie nun Spannungen spüren, lassen sie diese Anspannungen einfach bewusst los. Atmen Sie die Anspannungen einfach und selbstverständlich aus Ihrem Körper aus. Dann wandert Ihre Aufmerksamkeit wieder auf Ihren Atem. Sie spüren wie die Luft bei der Einatmung durch Ihre Nase strömt und wie sich der Brustkorb senkt bei der Ausatmung. Und diesem Atem folgen Sie einfach. Spüren Ihren Atem. Dabei beginnen sie ihren Atem zu zählen. Beim ersten Ausatmen eins, beim zweiten Ausatmen zwei und so weiter, bis 10 zählen. Dann fangen Sie einfach wieder bei 1 an und hören wieder beim 10. Atem auf. Sie werden spüren wie Gedanken aufsteigen. Gedanken an Probleme, Gedanken an schöne Dinge im Leben usw. Es ist aber sehr wichtig, dass Sie immer wieder liebevoll zu Ihrem Atem zurückgehen. Es können vielleicht auch Bilder aufsteigen. Bilder vom Tag,  Bilder von Träumen usw. Sagen Sie zu sich, Gedanken kommen und gehen. Bilder kommen und gehen. Gedanken, Worte und Bilder sind wie die Wolken am Himmel, die vorüberziehen. Jetzt nehme ich Zeit für mich, später kann ich mich immer noch meinen Themen widmen. Sagen Sie gegen Ende der Übung: "Jetzt bin ich ganz fit und hell wach". Dann atmen Sie mind. dreimal tief ein und tief aus. Danach strecken und recken sie sich, damit Sie ganz wach und bewusst werden.

Anmerkung zur Übung: Dauer der Übung am Anfang mind. 10 Minuten. Im Laufe der Zeit werden Sie die Übung auf 20 - 30 Minuten ausdehnen.

Bitte achten Sie darauf, dass sie völlig fit und wach sind, bevor Sie einer anderen Tätigkeiten nachgehen, z.B. Auto zu fahren. Ich kann keine Verantwortung für Ihr Verhalten übernehmen. Trinken sie nach der Atemmeditation etwas Wasser.

Diese Atemmeditation wird Sie ruhiger und gelassener machen. Sie werden sich mehr kennen lernen, ihrem Atem mehr Bewusstsein schenken, was wiederum Ihrer Gesundheit zu Gute kommen wird.

Gesundheitspraxis  | info@psychohaas.de